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Eine Reise ins Elfenreich als Höhepunkt beim Hock


Kinder aus Opfingen und St. Nikolaus unterhalten die Besucher mit phantasievollen irischen Tanzreigen.

Badische Zeitung vom 06. Juli 2011

OPFINGEN (grü). Ein bisschen aufgeregt ist sie schon. "Aber weil die Generalprobe so gut geklappt hat, hab ich eigentlich keine Angst vor dem Auftritt", erzählt die zehnjährige Lea Danzeisen. Mit dem luftigen Sommerkleidchen, den bunten Bändern im Haar und den frech geschminkten Augen sieht sie aus wie eine kleine Elfe. Zusammen mit 17 ähnlich herausgeputzten Kindern aus Opfingen und St. Nikolaus und der Freiburger Tanzgruppe "Craic’n Dance" führen sie beim St. Nikolaushock sogenannte Céilí – das sind irische Tanzreigen – auf.

 

Eine Show mit irischen Tänzen zeigten Kinder beim St. Nikolaushock.



Kiki Mittag vom Hockveranstalter, dem St. Nikolaus-Verein, ist begeistert, dass sich so viele Kinder auf die Anzeige im Opfinger Blättle gemeldet haben. "Mit den Craic’n Dance ist uns dieses Jahr zum ersten Mal eine ehrenamtliche Kooperation mit einer professionellen Tanzgruppe gelungen", freut sich die Organisatorin. Acht mal hätten sich die Kinder mit der Gruppe getroffen und Schritte und Tanzpositionen eingeübt. Es sei gar nicht so einfach, sich den ganzen Ablauf zu merken, "aber selbst die jüngsten mit gerade mal vier Jahren haben begeistert mitgemacht."

Und dann ist es so weit. Das Hockpublikum, dass sich an diesem Abend zahlreich auf dem Rasen des Schäferhundevereins eingefunden hat, empfängt die Tänzer mit enthusiastischem Beifall. Die Anspannung fällt ab und die Reise nach Irland, ins Reich der Elfen, beginnt. ...

Badische Zeitung



Irisches Flair im Nördlichen Breisgau


Narrenzunft Oberhausen bot einmal mehr irische Genüsse und Unterhaltung

RHEINHAUSEN-OBERHAUSEN. Zum zweiten Mal hatte die Narrenzunft Oberhausen zur "Irischen Nacht" in die Festhalle Oberhausen eingeladen. Wie schon bei der Premiere im vergangenen Jahr wurden die Besucher am Samstag mit verschiedenen Auftritten unterhalten, die das Flair Irlands in die Halle bringen sollten.

Auch bei der Verpflegung der Gäste wurde Wert auf Authentizität gelegt. Zu traditionellen Speisen wie Fish and Chips oder Shepherd’s Pie konnte man das typisch irische "Guinness"-Bier trinken. Im eigens eingerichteten Pub, der wie die gesamte Halle aufwendig dekoriert worden war, schenkten die Narrenzünftler verschiedene Whiskeysorten und den berühmten Irish Coffee aus. Man habe sehr auf die Qualität der Veranstaltung wert gelegt, sagte Vorstand Alexander Isele. Auf die Idee mit der "Irischen Nacht" waren die Narrenzünftler durch den mit einer Närrin verheirateten Iren gekommen, der bei der Planung und Durchführung des Abends mitgeholfen hat. Sogar dessen in Irland lebender Bruder kam zur "Irischen Nacht" in den Breisgau.

  1. Die Freiburger Stepptanzgruppe „Craic ’n’ Dance“ erfreute die Besucher der „Irischen Nacht“. Foto: Hügle

Nach dem Einlass ab 19 Uhr füllte sich die Halle nach und nach; kurz nach 20 Uhr waren nur noch wenige Sitzplätze frei. Zu diesem Zeitpunkt trat dann Dudelsackspieler Harald Schomas auf und ließ die "Irische Nacht" dadurch richtig beginnen. Die Stimmung in der Halle war gut, und nach einer kurzen Begrüßung durch Vorstand Isele kam die Band "Glengar" auf die Bühne und unterhielt die Gäste mit traditionellen irischen Folksongs, wie sie auch in den dortigen Pubs gespielt werden. Nach der Band trat dann die Freiburger Stepptanzgruppe "Craic ‘n Dance" auf, die mit ihrem Auftritt wie auch Glengar auf große Zustimmung beim Publikum stießen. Später hatten Glengar und Harald Schomas noch weitere Auftritte.



Mit der Resonanz auf die Veranstaltung und den Auftritten zeigte sich denn auch Alexander Isele zufrieden: "Das ist kein Remmidemmi. Die Leute sind gekommen, um die Auftritte zu sehen. Da muss auch die Verpflegung und die Deko stimmen", sagte er und sein Lächeln verriet, dass alles gestimmt hat.

Badische Zeitung



Die Narren machen aus der Festhalle eine grüne Insel


400 begeisterte Besucher waren zur irischen Nacht nach Oberhausen gekommen / Alles war detailgetreu und stilecht

RHEINHAUSEN-OBERHAUSEN.

Der erste irische Abend der Narrenzunft Oberhausen war ein voller Erfolg. In den Pubs fühlen sich die Iren wie zu Hause. Da wird debattiert, musiziert, getrunken und gefeiert. Diese Stimmung erlebten die über 400 begeisterten Besucher in der Festhalle in Oberhausen.

Aus dem bunten Nachtleben sind sie nicht mehr wegzudenken, die urgemütlichen Begegnungsstätten. Warum kann Dublins Flair nicht einmal in Oberhausen Einzug halten? Oberzunftmeister Alexander Isele und sein Zunftrat sammelte Ideen. Lange brauchten sie nicht, dann war die Idee geboren: Eine irische Nacht sollte es werden, waren sich alle einig.

Klar war, dass alles detailgetreu und stilecht nachgestellt werden müsse. Ein Fremder ist ein Freund, dem man bisher noch nicht begegnet ist, heißt ein Sprichwort des Inselstaates. Da wird die Kommunikation gepflegt bei Whiskey oder Guinness, die fachgerecht kredenzt wurden. Zu Irland gehört aber auch eine deftige Portion Essen. Die Originalspeisen wie Irish Stew, Fish and Chips, Potato-Wedges erlernten die Zunftmitglieder in Abendseminaren. Dass Live-Musik dazugehört versteht sich von selbst. Der Dudelsackspieler mit dem deutsch klingenden Namen Roland Zimmermann eröffnete die "Rheinfire" mit folkloristischen Tönen.

Dann ein Ohrenschmaus: In der Besetzung Fiedel, Flöte, Concertina und die Bodhran, eine irische Trommel, trat die Folk-Band "Excalembaur" aus Mulhouse mit typischem irischem Straßensound auf. Für weitere Unterhaltung sorgte die Irish-Dance-Gruppe "Craic´n Dance" aus Freiburg."Craic" ist nicht wie Isele scherzhaft mutmaßte eine Droge, sondern das irische Wort für Lebensfreude. Und genau das war es, was diese Tanzformation auf ihre Zuschauer übertrug: Spaß am Leben, die Kraft der Musik und die daraus gewonnene Energie einzigartiger irischer Stepptänze wirkten nachhaltig.

  1. Irish Gruppe „Craic ’n Dance“ gefiel in Oberhausen. Foto: Werner Schnabl

Die Detailtreue hielt bis zum Schluss an. In Irland ist die Sperrstunde längst bis weit nach Mitternacht verlängert worden; in Oberhausen zumindest in dieser Nacht. Es gingen nur wenige vorzeitig nach Hause.

Badische Zeitung



Mit den Elfen unterwegs

Albstadt-Truchtelfingen. Sie war in jeder Hinsicht eine Irische Nacht - die erste ihrer Art in Truchtelfingen. Der Musikverein hatte alles daran gesetzt, den Stadtteil in eine Grüne Insel zu verwandeln.

Mitreißend fliegen grüne Samtröckchen zum rhythmischen Klacken der Schuhe, es tönen Flöte und Geige in einer beschwingten Melodie, und der Rhythmus kommt von ganz alleine. Vor der Bühne tun sich die Schwaben an den Spezialitäten des Landes gütlich, in dem es dem Hörensagen nach noch Elfen und Trolle geben soll. Vielleicht waren sie ja unter den Feiernden?

Wie heißt es im Englischen so schön, wenn jemand betrunken ist: "He's away with the fairys" - er ist weg mit den Elfen. Die Gelegenheit, sich mit diesen bezaubernden Wesen davonzumachen, bot sich an der Whiskeybar: Eine breite Palette des hochprozentigen Getränkes von preisgünstig bis exklusiv begeisterte die Besucher. Uwe Fürber, Vorsitzender des Musikvereins, zeigte sich hochzufrieden: "Wir sind sehr positiv überrascht und mussten schon kurz nach Beginn des Festes zusätzliche Tische und Bänke aufstellen. Schön, dass die Idee so gut ankommt!" Sicher war sich Fürber keineswegs gewesen.

Da nun aber das 110-jährige Bestehen des Vereins ins Haus steht, wollte der statt des üblichen "Rock am Bär" etwas Besonderes bieten. Der Vorsitzende hatte Sunny Corner und die Craic'n Dance-Gruppe aus Freiburg bei einem früheren Auftritt bestaunt und fand, das müsse man auch in Albstadt gesehen haben. "Dann haben wir im Internet recherchiert, was man für einen Irischen Abend sonst noch braucht."

Auf Fisch wurde der sommerlichen Temperaturen halber verzichtet, wollte der Veranstalter doch keine Magenverstimmungen bei Gästen riskieren. Dafür servierten die Mitglieder Kartoffelköstlichkeiten mit würzigen Dips, weiches Garlic Bread mit Knoblauch oder Kräuterbutter und für den Durst Guinness- und Kilkenny-Bier. Aber auch deutsche Traditionalisten kamen auf ihre Kosten. Die "drei Tage Stress" für Vorbereitung, Irische Nacht und Hockete am Sonntag haben sich gelohnt: Allein im Kartenvorverkauf brachte der Musikverein schon 160 Tickets an den Mann, und am Abend füllten bereits eine Stunde nach Beginn der Feier rund 500 Besucher das Festzelt auf dem Rathausplatz. Kein Wunder eigentlich, denn gute Unterhaltung boten die Tänzerinnen und Sunny Corner in jedem Fall: Die Gäste klatschten begeistert mit und waren hingerissen von Flöte, Geige, Gitarre und Trommel. Die akustische Folkmusik hat an diesem Samstag mit Sicherheit viele neue Freunde gewonnen.

Die Showgruppe Craic'n Dance, die aus einem Tanzkurs der Irish Dance Academy in Freiburg hervorging, hatte nicht nur traditionelle Ceili-Tänze in petto. Ihr Repertoire erstreckt sich auch auf moderne Hard- und Softshoe-Choreografien. "Craic" übrigens steht im Irischen für Lebensfreude. Und die war spürbar vorhanden - sowohl im Publikum als auch auf der Bühne.
 

Schwarzwälder Bote



Celtic Folk Night in der Arthur-Bantle-Halle

Beinarbeit war angesagt bei der "Celtic Folk Night" der "Caverhill Guardians" in der Arthur-Bantle-Halle, bei der die neue Ortsmitte von Hardt zum geräumigen Großparkplatz wurde.

Gleich zum Auftakt der langen keltischen Nacht machten "Craic 'n' Dance" auf dem Bühnenanbau vor, wie auf der grünen Insel Irland getanzt wird und später blieben viele Besucher nicht in stiller Bewunderung vor der Bühne stehen. Schon mit ihrem "Fairwell to Ireland" holten die Musiker von "Sunny Corner" ihr Publikum aus den dunklen Ecken vor die helle Bühne, denn hier boten die flotten Mädels von "Craic" irischen Tanz zu traditionellem Folk, mal im Klick-Klack von Steppschritten, mal auf "sanften Pfoten im Ringelrein". Mit dem "Irish Stew" aus schnellen "Reels", Polka und Walzer der Gruppe aus Freiburg wurde die Stimmung in der vollen Halle schon mal auf hohe Touren getrieben. Das irische Lammgericht war auch aus der Küche zum Auslöffeln zu haben und ersetzte mit sattem Lachs-Aroma den dicken Qualm früherer Raucherjahre.

Schwarzwälder Bote



Dilettantisch, aber das perfekt


Der Charme des Improvisierten: Zum vierten Mal ging die Medienrevue "Avanti Dilettanti" für einen guten Zweck über die Bühne

...Sechs Programmpunkte hatten die Veranstalter in vier Stunden Show  gepackt. Unmöglich, einen Höhepunkt herauszugreifen.

... War es das präzise Klappern der Schuhe, in denen die
Damen der Riverdance-Formation "Craic’n Dance" irische Stepptänze vorführten (begeistert angefeuert vom badischen Publikum)? ...

Badische Zeitung



Erdbeer- und Spargelfest in Bad Krozingen-Schlatt

Badische Zeitung vom Mittwoch, 31. Mai 2006

Spargelliebhaber trotzen dem Wetter
Erdbeer- und Spargelfest in Schlatt war wieder gut besucht /
“Craic´ n dance” begeisterten mit irischen Folkloretänzen

...Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Showtanzgruppe “Craic´n dance” aus Freiburg, die mit irischen Folkloretänzen voller Temperament und Lebensfreude die Zuschauer hellauf begeisterten.
Unterstützt wurden sie dabei von Musikern der Gruppe “Sunny Corner” , die mit
Originalinstrumenten und traditioneller irischer Musik beeindruckten. Mitgerissen
von den Darbietungen der Truppe ließen sich einige der Zuschauer sogar überreden selbst das Steppen auszuprobieren und einen Tanz einzustudieren. ...

 

Badische Zeitung



 


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